Archiv der Kategorie: Wie ich den 3. Weltkrieg verhindere …

Im Deutschen Bundestag am 30. Januar 2013 …

 

Man erinnert mit einer Rede von Inge Deutschkron an die Geschehnisse vor 80 Jahren …

 

 

Abends an diesem denkwürdigen 30. Januar 2013 wird dann bei ANNE WILL der Sexismus innert genau dieses Hauses thematisiert:

„Der Bundestag – ein Hort von Sexisten?“

Vom Hohen Hause zum chauvinistischen Konglomerat der Niedertracht, das wäre ja zumindest nichts Neues in Deutschland. Und: Es passt zum 30. Januar – 2013 wie 1933ff.(!?) – wie die Faust aufs Auge …

 

Gunther Thriene

 

 

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Warum man Europa heute nicht mehr mit den jesuitischen Mitteln der auch schon gescheiterten Habsburger regieren kann …

 

… oder: Der fatale Irrtum sämtlicher Parteien, sämtlicher PolitikerInnen:

( … nicht zuletzt: –  Bundespräsident a.D. Wulff weiss das „schon“ … – EINLEITUNG und TEIL I,1 als PDF-Auszug hier … )

 

Polzer-Hoditz



 
 

Eine NS-SPD-Waldorfschule!?

 

Zu einem staatlichen Waldorfschulprojekt in HH-Wilhelmsburg schreibt die SÜDDEUTSCHE:

 

Geht es nach der Schulbehörde, wird das Ergebnis keine echte Waldorfschule sein. Offiziell heißt es jedenfalls, man wolle nur die „allgemein akzeptierten Elemente“ der Waldorfpädagogik übernehmen, etwa viel Musik und Kunst, keine Noten oder Fremdsprachen schon in unteren Klassenstufen. Ähnlich sieht es auch Christine Leiste, die sich pragmatisch gibt: „Alles, was nichts mit konkreter Pädagogik zu tun hat, muss man nicht unbedingt haben“, sagt sie – etwa Anthroposophie.

Das sieht der Bund der Freien Waldorfschulen anders. Er entscheidet, ob eine Schule den Namen „Waldorf“ tragen darf, und war an den Gesprächen mit der Stadt beteiligt. Wer an einer Waldorfschule unterrichte, müsse sehr wohl über Anthroposophie Bescheid wissen, findet Henning Kullak-Ublick, Sprecher des Waldorfbundes. Man gehe zudem davon aus, dass in Hamburg eine echte Waldorfschule entstehe – nur eben voll vom Staat finanziert.

 

Nun wissen wir aus der deutschen Geschichte, daß es auch im NS-Staat Koalitionsversuche zwischen Waldorfschullehrern und der NS-Diktatur gegeben hat. Nur weil jetzt ein anderer Polit-Name dasteht, heutzutage wohl eher ein SPD- und/oder CDU/FDP-Kultusminister wie viele Politiker für seine eigenen Kinder unbedingt die Waldorfschule präferiert, soll diese jetzt der vollkommen geistlosen Polit-Staatsdoktrin, dem klerikalfaschistoiden Nichts folgen und gehorchen!?

Da kann ich den wirklichen Waldorflehrern nur raten, sich von solchem ungehobelten Volk schnellstmöglich zu trennen – und den zahlreichen Elternhäuser die raren Schulplätze zu vergeben, die zumindest ansatzweise den Geist dieser Schule begreifen.

Kultusminister – ganz egal welcher Partei – können das i.d.R. nicht, sonst wären sie ja eben nicht Politiker geworden, sondern hätten etwas Vernünftiges gelernt

 

Gunther Thriene

 

 

Der Polit-Tick Angela Adolphine Merkels: „Meine Waffen bringen Frieden.“

 

Einfach umwerfend diese Frau: Der junge Hitler-Attentäter Georg Elser, der in seiner Heimat Württemberg lange vor dem Krieg die heimlichen Rüstungs-Abteilungen der dortigen Industrie wahrnahm, wusste sofort und ganz sicher: „Diese Waffenproduktion bedeutet Krieg!“

Aber dieser „Vaterlandsverräter“ und offensichtliche Terrorist konnte ja sowieso – so ganz ohne Abitur und Studium – also ohnehin nicht richtig denken, oder?

Daß sich Angela Merkels Salär zu einem sehr hohen Prozentsatz aus den Steuereinnahmen der weltweit bestens vernetzten Rüstungsindustrie zusammen addiert, läßt aber jetzt ihre klare Erkenntnis zu, daß ihre, also Deutschlands Waffen schneeweißgewaschen, also quasi engelsgleich, Angela heisst übersetzt „die Engelsgleiche“, den Frieden verbreiten helfen. Sie hat ja schliesslich auch studiert und kann im Gegensatz zu diesem kriminellen Elser denken …

Wenn sie sich da mal nicht irrt:

 

„Dasjenige, was ein ewiges Friedensideal ist, das wird niemals durch ein Tröpfchen Blut erreicht, das hervorgerufen worden ist durch ein Kriegsinstrument. Das muß auf ganz andere Weise in die Welt gesetzt werden! Und sei es wer immer, der da sagt, er kämpfe für den Frieden und müsse deshalb Krieg führen, Krieg bis zur Vernichtung des Gegners, um Frieden zu haben, der lügt, wenn er sich dessen auch nicht bewußt ist, wer er auch immer sein möge.“

Rudolf Steiner: Vortrag, Dornach, 18. Dezember 1916

 

 Gunther Thriene

 

Zum Rüstungsinformationsbüro …

Karte der Rüstungsexporte Deutschlands 2011 …

 

„GEDÄCHTNIS UND GEWISSEN“

 

In dem schlafenden Zustande ist der Mensch an den Kosmos hingegeben. Er trägt dem Kosmos entgegen, was er beim Heruntersteigen aus der geistig-seelischen Welt in die irdische als Ergebnis voriger Erdenleben hat. Er entzieht diesen Inhalt seines Menschenwesens dem Kosmos während des Wachens.

In diesem Rhythmus: Hingabe an den Kosmos und Sich-dem-Kosmos-Entziehen verläuft das Leben zwischen Geburt und Tod.

Das Entziehen gegenüber dem Kosmos ist zugleich ein Aufnehmen des geistig-seelischen Menschen durch die Sinnes-Nervenorganisation. Was in dieser als physische und Lebensvorgänge sich abspielt, mit dem vereinigt sich im Wachen das Geistig-Seelische des Menschen zu einer einheitlichen Wirkungsweise. In dieser Wirkungsweise ist Sinneswahrnehmung, Formung der Erinnerungsbilder, Phantasie-Leben enthalten. Diese Betätigungen sind an den physischen Leib gebunden. Die Vorstellungen, das Denk-Erleben, in denen dem Menschen bewußt wird, was halbbewußt in Wahrnehmung, Phantasie, Erinnerung sich abspielt, sind an die Denkorganisation gebunden.

In dieser eigentlichen Denkorganisation liegt auch das Gebiet, durch das der Mensch sein Selbstbewußtsein erlebt. Die Denkorganisation ist eine Sternen-Organisation. Lebte sie sich einzig als solche aus, dann trüge der Mensch in sich nicht ein Selbstbewußtsein, sondern ein Götterbewußtsein. Aber die Denkorganisation ist Sternen-Organisation, herausgehoben aus dem Sternen-Kosmos und versetzt in das irdische Geschehen. Indem der Mensch die Sternenwelt im Irdischen erlebt, wird er ein selbstbewußtes Wesen.

Da hat man also das Gebiet des inneren Menschenlebens vor sich, in dem die göttlich-geistige Welt, die mit dem Menschen verbunden ist, ihn entläßt, damit er in vollem Sinne Mensch werden kann.

Aber gleich unterhalb der Denkorganisation, da wo Sinneswahrnehmung, Phantasie, Erinnerungsbildung sich vollziehen, lebt die göttlich-geistige Welt im Menschenleben mit. Man kann sagen, in der Gedächtnis-Entfaltung lebt das Göttlich-Geistige in dem wachenden Zustande des Menschen. Denn die beiden anderen Betätigungen, Sinneswahrnehmung und Phantasie, sind nur Modifikationen der Formung der Erinnerungsbilder. In der Sinneswahrnehmung ist die Bildung des Erinnerungsinhaltes in seiner Entstehung; in dem Inhalte der Phantasie leuchtet in der Seele auf, was sich von diesem Inhalte im Seelen-Dasein erhält.

Der Schlafzustand trägt das Geistig-Seelische des Menschen in das Kosmische hinüber. Er ist da mit der Betätigung seines Astralleibes und seines Ich in den göttlich-geistigen Kosmos eingetaucht. Er ist nicht nur außerhalb der physischen, sondern auch außerhalb der Sternenwelt. Aber er ist innerhalb der göttlich-geistigen Wesen, durch die sein Dasein den Ursprung hat.

In dem gegenwärtigen Zeitpunkt der kosmischen Entwickelung wirken diese göttlich-geistigen Wesen so, daß sie den moralischen Weltinhalt während des Schlafzustandes in Astralleib und Ich einprägen. Alles Weltgeschehen im schlafenden Menschen ist reales moralisches Geschehen, kein Geschehen, das der Naturwirkung auch nur ähnlich genannt werden könnte.

Dieses Geschehen in seiner Nachwirkung trägt der Mensch aus dem schlafenden in den Wachzustand herüber. Diese Nachwirkung bleibt im schlafenden Zustande. Denn der Mensch wacht nur in dem Leben, das dem Denkgebiete zugeneigt ist. Was in seiner Willenssphäre eigentlich vorgeht, das ist auch während des Wachens in solche Dumpfheit gehüllt wie während des Schlafens das ganze Seelenleben. Aber in diesem schlafenden Willensleben webt das Göttlich-Geistige im wachenden Zustande weiter. Der Mensch ist moralisch so gut oder so schlecht, als er es sein kann, je nach der Nähe, in die er schlafend zu den göttlich-geistigen Wesen kommen kann. Und er kommt näher oder bleibt ferner, je nachdem seine früheren Erdenleben in moralischer Richtung waren.

Aus den Tiefen des wachenden Seelenwesens tönt herauf, was sich während des Schlafens in Gemeinschaft mit der göttlich-geistigen Welt in dieses Seelenwesen hat einpflanzen können. Was herauf klingt, ist die Stimme des Gewissens.

So zeigt sich, wie dasjenige, was eine materialistische Weltansicht am meisten geneigt ist, bloß nach der Naturseite hin zu erklären, für die Geist-Erkenntnis auf der moralischen Seite gelegen ist.

Im Gedächtnis wirkt im wachenden Menschen unmittelbar das göttlich-geistige Wesen; im Gewissen wirkt im wachenden Menschen mittelbar – als Nachwirkung – dieses göttlich-geistige Wesen.

Gedächtnisbildung spielt sich in der Nerven-Sinnesorganisation ab; Gewissensbildung spielt sich als rein seelischgeistiger Vorgang ab, aber in der Stoffwechsel-Gliedmaßenorganisation.  

Zwischen beiden liegt die rhythmische Organisation. Diese ist nach zwei Seiten hin polarisch in ihrer Wirksamkeit ausgebildet. Sie ist als Atmungsrhythmus in inniger Beziehung zur Sinneswahrnehmung und zum Denken. In dem Lungen-Atmen ist der Vorgang am gröbsten; er verfeinert sich und wird als verfeinertes Atmen sinnliches Wahrnehmen und Denken. Was noch dem Atmen ganz nahesteht, aber ein Atmen durch die Sinnes-Organe, nicht durch die Lungen ist, das ist das sinnliche Wahrnehmen. Was dem Lungen-Atmen schon ferner ist und durch die Denkorganisation gestützt wird, das ist Vorstellen, Denken; und was schon nach dem Rhythmus der Blutzirkulation hinübergrenzt, schon ein innerliches Atmen ist, das mit der Gliedmaßen-Stoffwechselorganisation sich verbindet, das offenbart sich in der Phantasie-Tätigkeit.

Diese reicht dann seelisch in die Willenssphäre, wie der Zirkulationsrhythmus in die Stoffwechsel-Gliedmaßenorganisation reicht.

In der Phantasiebetätigung strebt die Denkorganisation an die Willensorganisation nahe heran. Es ist ein Untertauchen des Menschen in seine wachende Schlafsphäre des Willens. Es erscheinen daher bei Menschen, die in dieser Art organisiert sind, die Seelen-Inhalte wie Träume im Wachzustande. In Goethe lebte eine solche Menschen-Organisation. Daher spricht er davon, daß ihm Schiller seine dichterischen Träume deuten müsse.

In Schiller selbst war die andere Organisation wirksam. Er lebte aus dem heraus, was er sich aus den vorigen Erdenleben mitbrachte. Er mußte zu einem starken Wollen den Phantasie-Inhalt suchen.

Auf Menschen, die nach der Phantasiesphäre hin veranlagt sind, so daß sich ihnen wie von selbst die Anschauung der sinnlichen Wirklichkeit in Phantasiebilder wandelt, zählt bei ihren Weltenabsichten die ahrimanische Macht. Sie meint, mit Hilfe solcher Menschen die Entwickelung der Menschheit von der Vergangenheit ganz abschneiden zu können, um sie in eine Richtung zu bringen, die sie will.

Auf Menschen, die nach der Willenssphäre hin organisiert sind, die aber die sinnliche Anschauung in Phantasiebilder aus innerer Liebe zur idealen Weltanschauung kräftig gestalten, zählt die luziferische Macht. Sie möchte die Menschheitsentwickelung durch solche Menschen ganz in den Impulsen der Vergangenheit erhalten. Sie könnte dann die Menschheit vor dem Untertauchen in die Sphäre bewahren, in der die ahrimanische Macht überwunden werden muß.

Man steht im Erdendasein in zwei polarischen Gegensätzen. Oben breiten sich die Sterne. Von da strahlen die Kräfte, die mit allem errechenbaren Regelmäßigen im Erdendasein zusammenhängen. Regelmäßiger Tag- und Nachtwechsel, Jahreszeiten, längere Weltperioden, sie sind die irdische Spiegelung dessen, was Sternen-Geschehen ist.

Der andere Pol strahlt vom Innern der Erde her. Unregelmäßiges lebt in ihm. Wind und Wetter, Donner und Blitz, Erdbeben, Vulkanausbrüche spiegeln dieses innere Erden-Geschehen.

Der Mensch ist ein Abbild dieses Sternen-Erdeseins. In seiner Denkorganisation lebt die Sternen-Ordnung, in seiner Gliedmaßen-Willensorganisation lebt das Erden-Chaos. In der rhythmischen Organisation wird in freiem Ausgleich das irdische Menschenwesen erlebt.

Rudolf Steiner in: GOETHEANUM, Februar 1925.

Quelle.: GA 26

 

 

Eurythmie-Unterricht für Kinder von Nazis!?

 

 

… Nun war ein (Autoren-Anm.: Waldorf-)Schüler dabei, dessen Vater ein einflussreicher Mann in der NPD war. …

Aus: Elisabeth Göbel, Auf der Suche nach Mitteleuropa, Eine Lebensreise zwischen West und Ost im 20. JH, Freies Geistesleben, 2008; Seite 169

 

Es wird Zeit, dass der Schweizer Nationalrat der Dornacher Verbrecher-Zuhälter-Bande den Garaus macht – oder sich nach der Reinkarnation des General Guisan umschaut.

 

Gunther Thriene

 

 

Deutsche Requien – oder: Neonazi-Unterstützung aus dem deutschen Bundeskanzleramt!?

 

Beispiel 1:  Die Geschichte der Weissen Rose Stiftung als Antwort auf merkwürdige Kameradschaften eines deutschen Bundeskanzlers:

 

… Seit 14 Jahren hat die Weisse Rose Stiftung hier [in der LMU München] ihr Domizil, seit 25 Jahren gibt es die Stiftung selbst: Am 22. Februar 1987 – dem 44. Todestag der Geschwister Scholl und Christoph Probsts – wurde sie in Washington gegründet. Warum in den USA?
Ein falsches Signal
Ein Grund dafür sind die Gräber von 43 Angehörigen der Waffen-SS, die auf dem Soldatenfriedhof am Stadtrand von Bitburg begraben liegen – neben Gefallenen der regulären deutschen Armee. Im Frühjahr 1985 besuchten US-Präsident Ronald Reagan und Bundeskanzler Helmut Kohl eben diesen Friedhof, um Kränze niederzulegen – und damit auch die 43 Toten der SS zu ehren.
Dieser von Kohl als ‚Versöhnung über den Gräbern’ deklarierte
leichtfertige Umgang mit Erinnerungssymbolik stieß im In- und
Ausland auf massive Kritik; in Deutschland ging dieser Fauxpas als Bitburg-Kontroverse durch die Medien, Blätter in den USA sprachen gar von „the Bitburg fiasco“.
Bereits bei Bekanntwerden des geplanten Besuchs schlugen die
ehemaligen Mitglieder des Ulmer Kreises der Weißen Rose, Franz
Josef Müller, Hans Hirzel und Heiner Guter, in einem offenen Brief
an die beiden Politiker vor: „Kommen Sie – statt nach Bitburg – zum Grab eines jungen Mädchens, das am 22. Februar 1943 von den Nazis enthauptet wurde.“ Sie forderten, das Gedenken an jene wachzuhalten, die nicht im Kampf für das Regime, sondern im Kampf dagegen gestorben waren.
Kohl und Reagan kamen nicht nach München an die Gräber von
Sophie und Hans Scholl. Dafür aber mehr als 300 Menschen aus
Deutschland und den USA – unter ihnen viele im „Dritten Reich“
emigrierte Juden, die das Gedenken an die Weiße Rose auch als
„Brücke“ in ihre alte Heimat begriffen. Gewillt, diese dauerhaft zu stabilisieren, kehrten sie in die USA zurück und beschlossen die Gründung einer Stiftung, die an die Weiße Rose erinnern und ihr Vermächtnis vor allem an junge Menschen weitertragen sollte: die White Rose Foundation wurde – im Beisein der überlebenden Mitglieder und Angehörigen – gegründet. Im Juni desselben Jahres wurde auch die Weiße Rose Stiftung e.V. in München ins Leben gerufen: sie organisiert seitdem Ausstellungen, Gespräche mit Zeitzeugen und Veranstaltungen, seit einigen Jahren auch historische Projekte mit Lehrern und Schülern. …

Das ganze Zitat im Zusammenhang hier …

 

Wo also hat offensichtlich ein Mensch deutscher Zunge seine wahren Freunde!?

Und: Mordende Nazi-Banden wie der sog. NSU (Zwickauer Terrorzelle) fallen nicht einfach vom Himmel!

 

Gunther Thriene