Nicht nur den schweizer Nazis der Jetztzeit steht ob des klaren Humanismus Rudolf Steiners der hassgeifernde Schaum vor dem Mund …

 

Zu diesem nicht nur heutzutage schwer verunglimpften Rudolf Steiner schrieb undatiert – vermutlich im April 1925 – das ISRAELITISCHE
FAMILIENBLATT HAMBURG folgenden Nachruf:

 

„Jude ist der einem alteingesessenen und österreichischen Bauerngeschlecht entstammende, kürzlich verstorbene Begründer der anthroposophischen Bewegung zwar nicht gewesen, aber Zeit seines Lebens ein vorurteilsfreier Mensch und deswegen von den Antisemiten aller Schattierungen gehasst wie nur ein Rassejude und ‚Judengenosse‘ gehasst
worden ist….

Alle [seine] Schriften zeugen von außerordentlicher Sachkenntnis, feinstem Mitgefühl und einer Noblesse des Tones, der im Kampfe der Weltanschauungen leider immer seltener geworden ist. […] Später hat sich Steiner aus dem politischen und literarischen Tagesgezänk in reinere Regionen geflüchtet: in die Welt der religiösen Mystik. Wie man aber auch über sein Werk, die Begründung der anthroposophischen Wissenschaft, denken mag — ein Wahrheits- und Gottsucher von ehrlichem
Streben und reinem Willen ist er auch auf diesem Gebiet gewesen.“

 

Welches schon kriminell zu nennende Motiv treibt die angeblich ‚renomierte‘ zürcher NZZ im Jahre 2013 also zu so einem Schund-Artikel unter BLICK-Niveau!? Die übliche Geschichtsklitterung und übelster Menschheitsbetrug wie – nicht nur in der Schweiz(!) – heutzutage unisono klerikalfaschistoid und politisch lanciert leider üblich!?

 

Gunther Thriene

 

 

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