„Unsere anthroposophischen“ Jesuiten: Die Waldorf-Nazis …

 

Nominell vertritt der Bund der Freien Waldorfschulen die weltweite Gemeinschaft der anthroposophisch orientiert arbeitenden Schulen wie die Anthroposophische Gesellschaft die anthroposophisch orientiert arbeitenden Menschen vereint bzw. vereinen soll(te).

Nun kann man oft feststellen, dass deren reeller Geistbezug dünn und dünner wird oder gar nicht vorhanden ist. So tauchen Gewaltphänomene seit Jahrzehnten an Rudolf Steiner- bzw. Waldorfschulen bis hin zu sexuellem Missbrauch1 vermehrt auf.

Den Vogel aber schiessen Politiker ab, die gern z.B. als Leiter der deutschen Kultusministerkonferenz „Staatliche Waldorfschulen“ begründen wollen …

So einen inhaltlichen Blödsinn glaubt man kaum noch steigerungsfähig.

Doch da taucht der ehemalige deutsche Innenminister Otto Schily gestern vor dem Untersuchungsaussschuss des Deutschen Bundestages zur NSU-Affäre auf. Genau der Sohn anthroposophischer Eltern, der auch schon des öfteren im Deutschen Bundestag von Rudolf Steiner und dessen grosser Bedeutung sprach …

Nun also beim alten Mann Otto Schily: „Erinnerungslücken“ … – Die seien ihm zugestanden.

Aber kann es nicht auch sein, dass von solchen ‚Anthroposophen-Jungs‘ lebenslang von Rudolf Steiner und seiner Anthroposophie offenen Auges bis hin zum Bundesministerstuhl geträumt wird – und man de facto aus der eigenen jesuitischen Tretmühle nicht heraus kommt!? Der NSU-Skandal wäre somit urplötzlich als ein Spiegelbild der gesamten Schein-Elite Deutschlands aufgeklärt …

… und den grassierenden Volkskrankheiten „Erinnerungslücken“ bis Demenz wäre auch etwas kostendämpfend entgegengesetzt!

Da mögen so manchem Anthroposophen die eigenen Erinnerungslücken schon noch lieber sein – von der Erkenntnis des eigenen Doppelgängers wollen wir erst gar nicht reden: Nur mit einer Geisteswissenschaft hat das eben leider von Waldorfschule A bis Rudolf Steiner-Schule Z gar nichts zu tun, wie Johann Heinrich Pestalozzis erzieherische Bemühungen nun einmal auch gar nichts mit Rudolf Steiners Waldorfschule zu tun hat – haben sollte, was die ‚Vorstände‘ im Dornacher Goetheanum aber zu lernen sich standhaft weigern: DER ‚Preis‘ im Lande des Schweizer Kreuzes sollte einem Menschen zumindest im 21. Jahrhundert zu hoch sein. Deren desolate „Arbeitsergebnisse“2 – ausser bekanntermassen der „Zucht“ von Neonazis3 und anderen Menschheitsverbrechern in und an Waldorfschulen: Siehe hier oben4!

 

Gunther Thriene

1) Kindheitskräftemissbrauch an der Rudolf-Steiner-Schule München-Schwabing …

2) Sergej O. Prokofieff thematisiert dieses gängige „anthroposophische“ Sektierertum u.a. jetzt in „«Zeitreisen» – ein Gegenbild anthroposophischer Geistesforschung, Eine Darstellung für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft“ – Dass er den Leserkreis so einschränkt, weist schon darauf hin, dass an gesellschaftlichen Impulsen von „unseren anthroposophischen“ Jesuiten rein gar nichts zu erwarten ist und sein wird. …

3) Eurythmie-Unterricht für Kinder von Nazis!?

4) Oder hier: Das Neue Mittelalter – oder Dornacher Neonazi“sophie“!

 

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