Nationalsozialismus made auf Schwizerdytsch

 

          … oder: Heim ins „anthroposophische“ Nazi-Zuhälter-Reich(!?):

Einige „Anthroposophen“ verbreiten z.Zt. Appelle zweier weithin bekannter Anthroposophinnen:

 

Judith von Halle: „Es ist notwendig, dass es sie gibt, die Einzelkämpfer. Aber wie weit sind wir davon entfernt, auch nur annähernd das zu leben oder auch nur dasjenige zu sehen, was lebendige anthroposophische Gemeinschaft sein könnte und sollte – wo doch viele Einzelkämpfer, ob gewollt oder ungewollt, dazu tendieren, eine mögliche gemeinschaftliche Bewegung dadurch zu verhindern, dass sie einander wie die Krähen das eine oder andere Auge aushacken?! Mit mahnenden Appellen, und seien sie noch so geistreich, wird der Einzelne wenig bewirken. Dass an dieser Stelle viele Einzelkämpfer selbst genau das tun, was sie am Establishment bemängeln, wird eine gemeinsame Erkenntnisaufgabe sein, um wirklich weiterzukommen.“

Michaela Glöckler: „Positive Arbeit für die Substanzbildung geistiger Erfahrung und Liebe zum Leben und den Menschen, auch wenn sie nicht immer das sagen und wollen was uns wichtig ist, tragen zur Inkarnation des Wesen Anthroposophie in uns und den Zivilisationsverhältnissen bei – 
Warum muss immer so viel Kritik an anderen mit an Bord sein?

 

Wenn da nicht im Namen der Anthroposophie an allen mir näher bekannten Waldorfschulen Menschheitsverbrecher aktiv wären, die vor nichts, vor wirklich gar nichts beweisbar zurückschrecken – und diese von einem vollkommen ungeistigen „Vorstand“ in Dornach/Schweiz auch noch de facto gedeckt würden, könnte man diese Aufrufe ja – wenn auch nicht billigen – so doch zumindest verstehen.

So aber sind solche Ansinnen zurückzuweisen, als das, was sie de facto sind:

Nazi-Zuhälterei unter dem vorgeschobenen Deckmäntelchen der Anthroposophie.

Dass so ein Verhalten an/in denkfreien Zonen wie z.B. auch der Freien Waldorfschule Göttingen Usus ist, ist ja nun schon länger bekannt, dass sich aber nun auch das anthroposophische Establishment vom strebenden Werdegang des Homo sapiens so kläglich verabschiedet, …

… das allerdings können diese „Anthroposophen“ incl. besagter Dornacher Vorstände geradezu unisono ausnahmslos gut bis sehr gut?!

Wo man diese „Nicht(se)“-igkeiten erkennt und durchschaut, beginnt allerdings etwas sehr Wesentliches zart zu keimen. Man kann es durchaus mit Neil Armstrong so sagen: „… ein grosser Schritt für die Menschheit.“

Das allerdings wird er nur, wenn man nicht mehr wie diese Anthroposophen hinter dem Mond lebt, leben will, die aber – noch in völliger Verkennung der eigenen Hirn- und Geistlosigkeiten – „Werbung“ jetzt damit machen, neuerdings „staatliche Waldorfschulen“ zu besitzen, was NATÜRLICH von den stadt- und landbekannten Nazi-Lümmeln im Anthroposophen-Pelz sofort vermeldet und bejubelt wird.

Wahrscheinlich wollen die aber wieder einmal – wie üblich spätpubertär auch noch mit 66 Jahren – ganz groß angeben und den Beweis damit erbringen, daß A.H. doch Recht hatte!?

Das ‚Merkwürdige‘ dabei ist, daß die Dornacher Kriminellen im Goetheanum – kriminell allein schon deshalb, weil sie Anthroposophie vorgeben zu vertreten, ohne auch nur im Geringsten die geistige Kompetenz dafür zu besitzen – zu alle dem wie immer nur schweigen, und ihre Libertinage so weit treiben, daß eben Rudolf Steiner heutzutage sich von jedem(r) dahergelaufenen Nazi-Zuhälter(in) und „als Allerneuestes“ wohl auch von Kinderschändern* im Anthroposophen-Kostüm und/oder Eurythmisten-Gewand erklären lassen müsste, was eine Waldorfschule ist …

Und das GARANTIERT „dank Staatspenne“: Alle Deutschen bis hin zum „Bundeskulturminister“ oder die im Bundeskanzleramt würden wieder einmal schreien: „Der(die) hat Recht!“ – Mit höchstbestochenen Marionetten des heute üblichen „Nation-Building“ ist eben wirklich kein Staat zu machen, ein deutscher am allerwenigsten. Müssen sich vielleicht deshalb die Klerikalfaschisten aller Parteien immer gegenseitig dekorieren und feiern, damit wenigstens die womöglich klammheimlich im MIGROS-Restaurant i’d Schwiz verschobenen rabenschwarzen Geldköfferchen nicht schmaler werden!?

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

 

Gunther Thriene

 

*) Dass es auch an und in Waldorfschulen nicht nur männliche Kinderschänder gibt, beweist traurig eine englische Steiner Waldorf School …

 

 

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