Zu Friedrich Schillers 250. Geburtstag …


Durch die Schönheit wird der sinnliche Mensch zur Form und zum Denken geleitet; durch die Schönheit wird der geistige Mensch zur Materie zurückgeführt und der Sinnenwelt wieder gegeben.

 

Friedrich Schiller am Anfang seines 18. Stücks seiner ästhetischen Briefe

Seinem Verleger Cotta schreibt er dazu am 09. Januar 1795:

Durch die Briefe ››Über die ästhetische Erziehung des Menschen‹‹, welche sich über die ganze Kunsttheorie … verbreiten – sie muss ich für das beßte erklären, was ich je gemacht habe und was ich überhaupt hervorbringen kann -, hoffe ich zur Unsterblichkeit zu gehen.

 


 

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