Warum ICH-Biographieberatung keine Waldorfschule ist …


… an denen Kinder und Jugendliche evtl. von jähzornigen Lehrern verprügelt werden*:

… Aber auch der Kulturimpuls Rudolf Steiners ist durch schwere Stunden gegangen. Sein Werk ist früh in linke Hände gefallen. Wer heute in der Anthroposophischen Gesellschaft noch lebendiges Wirken sieht, verwechselt die Aktivitäten dort mit der Geschäftigkeit von Friedhöfen. Die Dornacher Anthroposophische Gesellschaft ist an Steiner selber gescheitert. Der süße Freiheitsduft der lebendigen Anthroposophie war den amtlichen Protagonisten, die sich in der Gesellschaft profitabel einrichten konnten, stets zuwider.
Eine Funktionärsclicque egal ob in Anthroposophischer Gesellschaft, Bund der Waldorfschulen oder Freunde der Erziehungskunst betreibt angeblich Anthroposophie. In Wahrheit sind es Totengräber der anthroposophischen Substanz. Ein neuerliches Dokument aus den Grüften, mit dem die Aufarbeitung der Berliner Krise versucht wurde, beweist den Klammergriff dieser virulenten Lemuren, die am Leichnam werkeln bis zum völligen Verzehr des letzten Lebenssaftes, daß man in der freien Hochschule für Geisteswissenschaft eine berechtigte Einrichtung sehen könnte. Dennoch, es verschlägt einem die Sprache über die Verkommenheit der Moral der bestallten Funktionäre, die sich noch der Erpressungsversuche rühmen, mit denen sie die Wahrheit suchenden Verfasser unter ihre Knute zwingen. Nebenstehende Dokumente sprechen für sich: aufrechte Anthroposophie ist in dieser Gesellschaft nicht möglich. … , …

… schreibt Wolfgang Suhrmann, Berlin.

Ich muss das aus anderer Perspektive leider bestätigen. Innerhalb dieser Gesellschaft und Bewegung treiben sich mittlerweile auch regelrecht kriminelle, menschheitsverbrecherische Elemente herum, die jedwede Zusammenarbeit geradezu verbieten.

Mehr als das Zitat hier zum Beleg sollte einem aber dieser Tatbestand auch nicht wert sein.


GUTES NEUJAHR 2009!

Gunther Thriene


*) Warum sich der Bund der Freien Waldorfschulen in die Nähe krimineller Vereinigungen begibt, indem er lauthals verkündet, dass Rudolf Steiner richtigerweise sich gegen die Prügelstrafe ausgesprochen hat, man aber heute Schulkollegien in den eigenen Reihen duldet, die sogar monatelang Kollegen deckten, die von der Notwendigkeit „pädagogischer Ohrfeigen“ auf Elternabenden(!) – und widerspruchslos – schwadronierten, bleibt deren ganz und gar ungeisteswissenschaftliches „Geheimnis“.

Anm.: Seit der Veröffentlichung dieses kurzen Artikels  erhält dieser – nur dieser(!) – tagtäglich geschätzt etwa 5 „Viagra“-Spam-Kommentare. Dies war mir kein Rätsel. Jetzt aber kann man wissen, wer hier vergeblich seinen Absatz zu erhöhen versucht:  „… dann hat Papst Benedikt XVI. bzw. der Vatikan eine Viagra-Fabrik gekauft! Und zwar die „Pfizer“-Produktionsstätte in Nerviano bei Mailand, wie die Wirtschaftszeitung „Milano Finanza“ enthüllte.“, so die Aussage von Frau Marion Knapp, Berlin.


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