Meine Goetheanica …


… können und sollen nur stichwortartige

Ergänzungen dazu sein:


Heute – aus Anlass des aktuellen Geschehens an den Finanzmärkten – ein Hinweis auf das Buch des

HSG-Professors Hans Christoph Binswanger

GELD UND MAGIE, EINE ÖKONOMISCHE DEUTUNG VON GOETHES FAUST


„Das Buch ist genial.“

Book Review

„Ich kann nur sagen: Nimm und lies!“

Carl Friedrich von Weizsäcker

Goethes Faust ist von einer kaum fassbaren Aktualität. Denn von nichts Geringerem handelt Goethes Hauptwerk als von diesem uns alle beschäftigenden Dogma der Moderne: Das Wachstum der Wirtschaft ist der Maßstab für die Entwicklung der Menschheit.

Johann Wolfgang von Goethe, der für Wirtschaftsfragen zuständige Minister am Weimarer Hof, kannte sich aus mit der Ökonomie – und gibt ihr im Faust eine ganz neue Deutung. Er erklärt die Wirtschaft als einen alchemistischen Prozess: die Suche nach dem künstlichen Gold mit anderen, modernen Mitteln.

Der Nationalökonom Hans Christoph Binswanger führt mit der neuen Ausgabe von Geld und Magie seine Auslegung des Faust noch näher an die tagesaktuellen Debatten heran – und verblüfft abermals mit seiner Auslegung des Hauptwerkes der deutschen Literatur, denn als Wirtschaftsfachmann wurde Goethe bisher nicht wahrgenommen.

 

Grund genug, in der Deutsch-Faust-Epoche in der 12. Klasse einer Freien Waldorfschule oder Rudolf Steiner-Schule gut aufzupassen, oder?!


WEITERES HIER …

 


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